Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Eine Kugel Hirngulasch und große Kugel Kacke-Krokant bitte.
MEIN HIRN FRIERT EIN! MEIN HIRN FRIERT EIN!
Regisseur Eli Roth hatte nach dem Flop „Borderlands“ (Der war aber auch kacke) die Schnauze von Studioproduktionen voll und scharrte sich ein paar Mille (so circa 5) zur Seite um einfach mal wieder sein Ding durchzuziehen. Die Freude war bei mir dementsprechend groß. Auch wenn viele die Filmergüsse von Eli Roth nicht leiden können machten mir so einige Teile von ihm wie „Green Inferno“, „Cabin Fever“ oder auch „Thanksgiving“ durchaus Laune. Oft spielt er mit der Naivität der Menschen und lässt sie sehends ins Verderben rennen.
In „ICE CREAM MAN“ gibt es aber nur die grobe Eiskelle voller Blut, Splatter und Stumpfsinn. Das ist etwas schade, denn der Beginn als der Eiswagen mit verstörender und anstrengender Musik durch eine Kleinstadt rollte versprach mir doch einiges. Doch als man dann die ersten Charaktere erblickte und die ersten Dialoge rausgeblubbert wurden, war schnell kar, dass hier inhaltlich mal so gar nichts drin steckt.
Schnell wartet man nur bis die ganzen nervigen Kiddies fett am Eis schleckern um dann ordentlichst auszurasten und die nervigen Erwachsenen nach allen Regeln der Kunst zu zerpflücken. Eli Roth selbst kündigte seinen Eisbecher vollmundig an. Er sei „das Schockierendste“ was er je gedreht hat und „die Effekte sind alle handgemacht“. Haut beides leider nicht ganz so hin. Klar, es ist absolut erträglicher den Kiddies zuzuschauen wie sie mit den Gedärmen der Erwachsenen Seil springen oder das Hirn aus deren Schädeldecken löffeln, wenn man das alles ins Lächerliche zieht. Denn ernst nimmt sich sein Film zu keiner Zeit. Das sorgt dann auch zu dem ein oder anderen guten Gag und an sich blubbert das Ding seine 87 Minuten auch relativ kurzweilig durch, und immerhin zeigt sich Roth innovativ darin die ganzen Erwachsenen um die Ecke zu bringen.
Ansonsten ist das aber alles erschreckend uninspiriert, zahnlos und generisch.
Schlimmer noch, dass dafür KI verwendet wurde und auch zu sehen ist. Und das wohl nicht nur bei den Effekten, denn inhaltlich ist das wirklich ein fast schon unverschämter Haufen gefrorener ChatGPT-Kacke am Stiel. Da fühlt man sich fast ein wenig verarscht.
MEIN HIRN FRIERT EIN! MEIN HIRN FRIERT EIN!